Lernen, lernen und lernen

Habe soeben in dem Kommentar eines netten Lesers etwas von RSS-Feeds gelesen und gleich mein neues Buch: „Blogging für Dummies“ aufgeblättert. Eh….  Ja. So wie es aussieht, muss ich richtig in dieses Buch einsteigen. Dann ziehe ich einen selbst kreierten Blog auf. Vielleicht schreibe ich den Blog einer völlig fiktiven Person. Goethe schrieb damals einen Briefroman („Die Leiden des jungen Werther“) Ich schreibe dann einen Blogroman. Jedenfalls bin ich unendlich stolz, dass dieses Geschreibsel hier so positiv aufgenommen wird. Danke, Ihr Leute. Ihr wisst gar nicht, wie gut mir das tut. Dabei habe ich immer so eine Angst vor Öffentlichkeit. Da ich aber kurz vorm Abschluss meines Fernstudiums stehe, muss ich diese Öffentlichkeitsangst endlich überwinden. Denn schließlich möchte ich Texte schreiben, die von mehr als einige 10 Blogleser gelesen werden sollten und auch bös kritisiert werden. Mit der Musik habe ich ja auch aufgehört aus diesen Gründen. Was soll ich mich hinter mein Instrument stellen und Musik machen, wenn es kein Schwein hört, außer meine Mitbewohner, die das Gejodel entweder folgend kommentiert hatten: „Nicht schlecht, aber wie lange willste ´n noch rumklimpern.“oder„Geht das nicht ein bisschen leiser!!!!!“Letztendlich scheiterte das mit der Musik auch am Thema Technik. Ich hatte auf dem Synthi schon einige Spuren aufgenommen, die wirklich gut klangen, aber ausversehen alles gelöscht. Einige Stunden Arbeit hatte mich das Gespiele und Komponiere gekostet und alles war kaputt innerhalb einiger Sekunden. Jetzt steht das Synthi im Flight-Case im Keller. Ich habe es seit mehr als 3 Jahren nicht mehr angerührt.  Der Bohlen hätte sich kaputt gelacht über so viel Dummheit.  

Naja, wenn ich da an die Kids von gestern bei DSDS denke. (Ja, ich bekenne mich, ich habe mir das Finale reingezogen.) Hut ab. Die treten auf der Bühne auf vor Millionen von Menschen. Das könnte ich nicht.  So, sorry. Aber ich muss mir jetzt endlich mal ein wenig bisschen mein Lehrgedöns reinziehen.



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